Mario
2001

Für das „Kunst im Öffentliche Raum-Projekt (2001), initiiert vom Zahnambulatorium der Vorarlberger Gebietskrankenkasse in Bregenz, habe ich zwei Entwürfe vorgeschlagen. Einer davon war die Fotoserie „MARIO“ die angekauft wurde.
Menschen, die eine Zahnklinik besuchen, lassen sich im Normalfall schlechte Zähne medizinisch versorgen, regulieren, verschönern, letztlich normieren. Aber der derzeitige Lifestyle und die Mode zeigen, dass mit Zahnschmuck aller art durchaus die Individualität unterstrichen werden kann und makellose Zähne kein gesellschaftliches muss mehr sind.
Die Porträts zeigen einen Wiener Künstler, der sich mit popkulturellen Phänomenen wie Mode beschäftigt und seine Zähne mit einer Selbstironie zur Schau stellt.

Mario
2001

For the project „art in public space“ (2001), initiated by and taking place in the dental clinic of the health insurance company of Vorarlberg; Bregenz, I submitted two concepts. One of them was the series of photos titled „MARIO“ which eventually was bought.
People who got to a dental clinic usually do so in order to have their teeth repaired, regulated, made prettier, in short: emphasize one’s intividuality ; blemishless teeth are no longer an absolute must. The portraits show a Viennese artist who is interested in pop cultural phenomena such as fashion and puts his teeth on display with a dose of self-irony.